ZUKUNFTSAKADEMIE.SALZBURG

Über die Zukunftsakademie.Salzburg
Die Zukunftsakademie ist seit 2010 ein Ausbildungsprogramm der Salzburger SPÖ und soll dem politischen Nachwuchs eine umfassende und praxisnahe Schulung ermöglichen. Diese Förderung junger Talente ist eine wichtige Investition in die Zukunft. Gezielte Nachwuchsförderung soll und kann zu einer Öffnung der Salzburger SPÖ und zu einer Erhöhung der Attraktivität der Parteiarbeit beitragen. Zusätzlich können dadurch neue Ideen und inhaltliche Impulse erschlossen werden.

Die AbsolventInnen der Zukunftsakademie.Salzburg 2011.

Die Zukunftsakademie.Salzburg soll dazu beitragen, die SPÖ in ihrer Position als führende politische Kraft in Salzburg langfristig abzusichern. Die Salzburger SPÖ stellt damit ihre Zukunftsgewandtheit unter Beweis und setzt ein deutliches Signal, dass sie die Herausforderungen der kommenden Jahre annimmt.

Auswahlverfahren
Nach der schriftlichen Bewerbungsphase wählt eine Jury junge Talente (bis 30 Jahre) aus, die dazu eingeladen werden, sich persönlich zu präsentieren und nochmals detaillierte Beweggründe für ihre Bewerbungen darzulegen. Daraus werden letztendlich jene TeilnehmerInnen ausgewählt, die sich als besonders förderwürdig erweisen.

Die vier Säulen der Zukunftsakademie.Salzburg
Die darauf folgende Ausbildung besteht aus insgesamt vier Säulen:
- Schulungsprogramm
- Praktikaprogramm
- MentorInnen-Programm
- Abschlussprojekt

Schulungsprogramm
Die erste Säule der Zukunftsakademie bildet das Schulungsprogramm. Der politische Nachwuchs soll dabei inhaltlich und in seinen persönlichen Fähigkeiten umfassend ausgebildet werden.

LHF Mag.a Gabi Burgstaller mit ZAK-TeilnehmerInnen bei der Diskussionsveranstaltung "100 Jahre Bruno Kreisky" im April 2011.

Die Angebote umfassen dabei Seminare in den Bereichen Fach-, Methoden-, Sozial- und Medienkompetenz sowie Kamingespräche und Besuche von inhaltlichen Veranstaltungen.

Praktika
Die zweite Säule besteht aus einem Praktikaprogramm, welches den TeilnehmerInnen einen Einblick in den politischen Alltag ermöglichen soll. Jede(r) TeilnehmerIn kann ein solches Praktikum durchlaufen, wobei Art (Tätigkeitsfelder), Dauer und Zeitpunkt nach beruflicher Situation zu variieren sind.

MentorInnenprogramm
Im dritten Bereich, dem MentorInnenprogramm, steht der persönliche und regelmäßige Austausch zwischen den Mentees und ihren MentorInnen im Mittelpunkt. Letztere sind etablierte Funktions- und MandatsträgerInnen und sollen ihre politischen Erfahrungen vermitteln sowie ihr Arbeitsumfeld präsentieren.

LH-Stellvertreter Mag. David Brenner mit ZAK-TeilnehmerInnen 2010.

Dabei entwickelt jedes “Tandem” Arbeitsziele und setzt diese aktiv im Programm um. Allgemeines Ziel ist es, dass die TeilnehmerInnen einen direkten Einblick in den politischen Alltag erhalten und dabei ihr politisches Netzwerk weiter ausbauen können.

Abschlussprojekt
Zum Abschluss des Schulungsprogramms sollen von den TeilnehmerInnen zu aktuellen Themen bestimmte Aktionen erarbeitet werden, die im gesamten Bundesland Salzburg umzusetzen sind.

Projektpräsentation im Beisein von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

Zentrales Ziel ist es hier, neben dem gelernten Wissen auch Praxis-Erfahrung im Teamwork-Bereich vermittelt zu bekommen.

Zertifizierung
Die AbsolventInnen erhalten nach erfolgreicher Beendigung der vier Teilbereiche bei einer Abschlussveranstaltung im Beisein ihrer MentorInnen ein Zertifikat überreicht.

Zertifikatsverleihung 2010 durch LHF Mag.a Gabi Burgstaller.

Soziale Netzwerke
Besonderes Augenmerk legt die Zukunftsakademie auf die Netzwerkbildung (z. B. über eine virtuelle Plattform), insbesondere nach Abschluss der Zukunftsakademie (z. B. über Alumni-Treffen). Damit soll eine Vernetzung über die Dauer der Zukunftsakademie hinaus sichergestellt werden.

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