Archiv der Kategorie: SALZBURG 2020

Wolfgang Radlegger: Buchpräsentation in Tamsweg

Die SPÖ Lungau und das Renner-Institut Salzburg laden zur Buchpräsentation “Vom Stillstand zum Widerstand” von LH-Stv. a. D. Wolfgang Radlegger sehr herzlich ein.

Mittwoch, 11. April, 19 Uhr
Gasthof Knappenwirt, Kirchengasse 91, Tamsweg

Mit seinem Buch “Vom Stillstand zum Widerstand – Zeit zum Wandel” liefert der ehemalige SPÖ-Vorsitzende Wolfgang Radlegger einen kritischen Denkanstoß für mehr Demokratie.

Dabei tritt er für ein neues Wahlrecht, für mehr direkte Demokratie und für strenge Maßnahmen gegen Korruption ein. Radlegger kritisiert nicht nur, er fordert die Zivilgesellschaft auf, selbst aktiv zu werden. Gleichzeitig leitete Wolfgang Radlegger mit ehemaligen MitstreiterInnen und MitbewerberInnen das Demokratiebegehren “MeinOE” ein.

Die SPÖ Lungau und das Renner-Institut Salzburg fördern mit der Buchpräsentation die offene Debatte in der SPÖ und laden zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit Wolfgang Radlegger sehr herzlich ein.

Einladung: Bürgergespräch mit BM Rudolf Hundstorfer

Die SPÖ-Bezirksorganisationen Flachgau/Tennengau und das Renner-Institut Salzburg laden im Rahmen von Österreich 2020 zum Bürgergespräch “Generationenkonflikt Pensionen?” mit Bundesminister Rudolf Hundstorfer sehr herzlich ein.

Freitag, 23. März 2012, 19 Uhr
Hotel Walserwirt, Walserstrasse 24, 5071 Wals

Die Altersstruktur der österreichischen Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten nachhaltig verändern. Im Jahr 2050 wird auf zwei Personen im erwerbsfähigen Alter eine Person im Pensionsalter kommen. Die Absicherung unseres Pensionssystems ist daher eine der größten aktuellen Herausforderungen.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer wird am 23. März die aktuellen Maßnahmen im Pensionsbereich präsentieren. Die Annäherung des tatsächlichen an das gesetzliche Pensionsantrittsalter und die Reduzierung der Frühpensionierungen stellen dabei lediglich zwei der Maßnahmen dar.

Im zweiten Teil der Veranstaltung steht Sozialminister Rudolf Hundstorfer für Fragen zur Verfügung. Dabei lädt er auch zur Diskussion ein, wie eine gemeinsame Kraftanstrengung im Sinne der Generationengerechtigkeit möglich sein kann.

Talk im Turm: Salzburg darf nicht sitzen bleiben

Eine überparteiliche Plattform aus UnterstützerInnen des aktuellen Bildungsvolksbegehrens lädt zur Diskussionsveranstaltung “Salzburg darf nicht sitzen bleiben” sehr herzlich ein.

Mittwoch, 2. November 2011, 19:00 Uhr
Turmzimmer der AK Salzburg, Markus-Sittikus-Straße 10, 5020 Salzburg

Volksbegehren Bildungsinitiative

Am Tag vor dem Beginn der österreichweiten Eintragungswoche diskutieren prominente Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Bildung und Politik über die zentralen Anliegen des Volksbegehrens.

DiskussionsteilnehmerInnen:
- Dr.in Andrea Holz-Dahrenstädt, Kinder- und Jugendanwältin
- Mag. Peter Braun, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Salzburger Erwachsenenbildung
- LAbg. Cyriak Schwaighofer, Grüne Salzburg
- Mag. Gerhard Schmidt, AK-Direktor
- Mag. Herbert Gimpl, Landesschulratspräsident

Aufstehen, hingehen und unterschreiben! Von 3. bis 10. November kann das Bildungsvolksbegehren unterstützt werden. Mehr Informationen unter nichtsitzenbleiben.at.

Buchpräsentation: Vom Stillstand zum Widerstand

Mit seinem Buch “Vom Stillstand zum Widerstand – Zeit zum Wandel” liefert der ehemalige SPÖ-Vorsitzende und Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Radlegger einen kritischen Denkanstoß für mehr Demokratie.

Wolfgang Radlegger: Vom Stillstand zum Widerstand

Dabei tritt er für ein neues Wahlrecht, für mehr direkte Demokratie und für strenge Maßnahmen gegen Korruption ein. Radlegger kritisiert nicht nur, er fordert die Zivilgesellschaft auf, selbst aktiv zu werden.

Gleichzeitig leitete Wolfgang Radlegger mit ehemaligen Mitstreitern und Mitbewerbern das Demokratiebegehren “MeinOE” ein. Das Renner-Institut Salzburg und die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen fördern mit der Buchpräsentation die offene Debatte in der SPÖ und laden zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit Wolfgang Radlegger und seinen Ansichten sehr herzlich ein.

Freitag, 4. November 2011, 14 Uhr
Turmzimmer der AK Salzburg, Markus-Sittikus-Straße 10, 5020 Salzburg

Buchpräsentation: Barbara Prammer in Salzburg

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer präsentierte am 13. Oktober in Salzburg ihr Buch “Wer das Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden”.

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer mit Abg.z.NR Johann Maier und Bundesratspräsidentin Susanne Neuwirth

Vor einer vollen Kulisse sprachen Nationalratsabgeordneter Johann Maier und Bundesratspräsidentin Susanne Neuwirth die einleitenden Worte, bevor Barbara Prammer im Gespräch mit Styria-Lektor Reinhard Deutsch Fragen zum Buch, ihrem Werdegang, ihrer Familie und vielen weiteren Themen beantwortete.

Nach dem Gespräch herrschte großes Gedränge am Büchertisch und Barbara Prammer signierte unzählige Bücher, bevor der Abend bei weiteren Gesprächen ausklang.

Salzburg 2020: Buchpräsentation von Barbara Prammer

Das Renner-Institut Salzburg, die SPÖ-Frauen Salzburg und Styriabooks laden zur Buchpräsentation von Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer sehr herzlich ein. Die Präsidentin des Österreichischen Bundesrates, Mag.a Susanne Neuwirth, sowie die beiden Salzburger Nationalratsabgeordneten Mag. Johann Maier und Stefan Prähauser werden dabei die einleitenden Worte übernehmen.

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 19 Uhr
academy Café-Bar, Franz-Josef-Straße 4, 5020 Salzburg

Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer

Bereits der Eintritt von Barbara Prammer in die offizielle Politik ist außergewöhnlich: 1991 zieht sie in den oberösterreichischen Landtag ein und wird sogleich zur Zweiten Präsidentin gewählt. Vier Jahre später wird sie – als erste Frau – Mitglied der Landesregierung. Anfang 1997 wechselt sie in die Bundesregierung. 2004 wird sie zur Zweiten Nationalratspräsidentin gewählt, 2006 – erneut als erste Frau – zur Präsidentin des Hohen Hauses. Barbara Prammer kennt Politik in allen ihren Facetten: auf Landes- und auf Bundesebene, als Abgeordnete wie als Ministerin, in Regierungsverantwortung und in Opposition. Dementsprechend weit ist ihr politischer Erfahrungsbogen gespannt. Darüber hinaus hat sie sich zivilgesellschaftlich engagiert und steht sie für beherzte Frauenpolitik.

Jetzt, nach 20 Jahren in politischen Mandaten, zieht Barbara Prammer Zwischenbilanz. Sie beschreibt ihre Herkunft und ihren bisherigen Weg, schildert ihre vielfältigen Erfahrungen, zieht Schlüsse, gibt Antworten auf die Frage, wie aus ihrer Sicht politisches Handeln heute gestaltet sein muss, um den Menschen Zukunft zu geben. Für sie als überzeugte Sozialdemokratin ist das Ziel klar und unverändert: eine gerechte, soziale, verlässliche Gesellschaft.

Barbara Prammer möchte am 13. Oktober zur Diskussion anregen, Interesse an Politik wecken, Mut zur Meinung und Lust auf Diskurs machen.

Salzburg 2020: Spannende Debatte mit BM Schmied

100 SalzburgerInnen – darunter viele LehrerInnen, Eltern und Jugendliche – verfolgten im restlos vollen Salzburger Petersbrunnhof eine spannende bildungspolitische Debatte mit Bildungsministerin Claudia Schmied, Landesschulratspräsident Herbert Gimpl, Bürgermeister-Stellvertreter Martin Panosch und Amelie Rakar, Landesvorsitzende der Aktion Kritischer SchülerInnen.

GR Wolfgang Gallei, II. Landtagspräsidentin Gudrun Mosler-Törnström, Landesschulratspräsident Herbert Gimpl, Bildungsministerin Claudia Schmied, Amelie Rakar und Bürgermeister-Stellvertreter Martin Panosch diskutierten über "Bildung gemeinsam in die Zukunft steuern".

Bei der vom Sozialdemokratischen LehrerInnenverein Salzburg, dem Renner-Institut Salzburg und der Salzburger SPÖ veranstalteten Diskussion standen Themen wie die Einführung der Neuen Mittelschule, das Modulare Schulsystem und die schulische Nachmittagsbetreuung auf dem Programm.

Flächendeckende Einführung der Neuen Mittelschule bis 2015
Bildungsministerin Dr.in Claudia Schmied hob die Bedeutung der flächendeckenden Einführung der Neuen Mittelschule bis 2015 hervor. „Ein epochales Vorhaben, denn eine derartige Zäsur in die Schulordnung hat es zuletzt vor 50 Jahren mit der Einführung der Polytechnischen Schule gegeben“, so die Bundesministerin. „Die neue Schulform hat eine außergewöhnlich hohe Akzeptanz bei SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen“.

Schmied legt einen weiteren Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf den Ausbau ganztägiger Schulangebote und der Individualförderung: „Unser Land hat viele Talente, die wir bestmöglich fördern müssen. Wir brauchen daher die beste Bildung für unsere Kinder und Jugendlichen“, so Schmied.

Einen ausführlichen Veranstaltungsrückblick können Sie hier nachlesen.

Salzburg 2020: Bildung gemeinsam in die Zukunft steuern

Das Renner-Institut Salzburg, der SLÖ-Salzburg und die SPÖ-Stadt Salzburg laden zu einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen von Salzburg 2020 mit Bundesministerin Claudia Schmied sehr herzlich ein.

Mittwoch, 28. September 2011, 19:00 Uhr
Petersbrunnhof (Säulenfoyer), Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Bundesministerin Dr.in Claudia Schmied

Bildungsministerin Claudia Schmied wird im Gespräch mit Landesschulratspräsident Herbert Gimpl und anderen BildungsexpertInnen zu aktuellen bundespolitischen Themen wie der Neuen Mittelschule oder der schulischen Tagesbetreuung Stellung nehmen und auf bildungspolitische Fragen persönlich eingehen.
Bürgermeister-Stellvertreter Martin Panosch kommt zudem über Kindergärten als Bildungseinrichtungen zu sprechen und präsentiert dazu aktuelle Entwicklungen aus der Stadt Salzburg.
Amelie Rakar wird darüber hinaus ihre Sicht der Dinge als SchülerInnenvertreterin in die Diskussion einbringen.

PodiumsteilnehmerInnen:
• Dr.in Claudia Schmied (Bundesministerin für Unterricht, Kunst, Kultur)
• Prof. Mag. Herbert Gimpl (Präsident des Landesschulrates)
• Dr. Martin Panosch (Bürgermeister-Stellvertreter der Stadt Salzburg)
• Amelie Rakar (Landesvorsitzende der aks Salzburg)

Moderation: Dr. Heinrich Breidenbach

Salzburg 2020: Diskussion über Parteireform

Bei der Diskussionsveranstaltung „Parteireform – Zauberformel oder Kosmetik?“ präsentierte der Göttinger Parteienforscher Dr. Matthias Micus seine Erkenntnisse über die Reformvorhaben europäischer sozialdemokratischer Parteien.

Salzburg 2020-Diskussion mit Dr. Matthias Micus

Eine Zauberformel konnte der Politologe dabei freilich nicht präsentieren. Dennoch sieht er aktuell für „Kümmererparteien“ (bürgernahe Politik) große Chancen. Zudem vertrat Dr. Micus die Meinung, dass Parteien heute mehr denn je Utopien mit gleichzeitig konkreten Umsetzungsplänen benötigen würden.

Salzburg 2020-Diskussion mit Dr. Matthias Micus

Fotos der Veranstaltung findet man auf dem Flickr-Account des Renner-Instituts Salzburg.

Parteireform – Zauberformel oder Kosmetik?

Das Renner-Institut Salzburg und die Salzburger SPÖ laden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Salzburg 2020“ zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem bekannten Parteienforscher Dr. Matthias Micus von der Universität Göttingen sehr herzlich ein.

Donnerstag, 15. September 2011, 19 Uhr
Turmzimmer der AK Salzburg, Markus-Sittikus-Straße 10, 5020 Salzburg

In den letzten Jahren hat sich in der Sozialdemokratie zunehmend die Einschätzung durchgesetzt, die Verluste bei Mitgliedern, WählerInnen und Vertrauenswerten müssten hingenommen werden.

Doch Krisen hat die Sozialdemokratie im Verlauf ihrer Geschichte wiederholt erlebt und überstanden, widrigen Umständen letztlich noch immer erfolgreich getrotzt. Liegt die Zukunft der Sozialdemokratie also im Umbau ihrer Organisation, läutet die aktuelle Reformdiskussion eine Re-Vitalisierung der Parteiarbeit ein? Sind vermehrte Beteiligungsmöglichkeiten der Basis, verstärkte Mitspracherechte der Mitglieder und die Öffnung der Partei für SympathisantInnen der Königsweg der Parteierneuerung?

Aufgrund der begrenzten Platzmöglichkeiten bitten wir um rechtzeitige Anmeldung im Renner-Institut Salzburg (nadine.sturm@renner-institut.at, 0662/42 45 00-400).

Studie:
Organisationsidentität und -reform sozialdemokratischer Parteien in Europa